Basisfakten zu der Route Nr.: 266
...eingetragen durch: oeg

Region:   Karwendel
Tour:   Wandern
Gipfel / Ziel:   Juifen - Marbichler Spitze - Kafell - Rether Kopf - Hochplatte
Höhe:   1987 m
Ausgangspunkt:   Achenkirch
Endpunkt:   Achenkirch
Datum:   13.11.2005
Personenanzahl:  17

Juifen - Marbichler Spitze - Kafell - Rether Kopf - Hochplatte - Anstieg zur Marbichler Spitze <br/>(Foto von Gisela)
Juifen - Marbichler Spitze - Kafell - Rether Kopf - Hochplatte - Übergang zum Rether Kopf - Blick zum Kafell <br/>(Foto von Gisela)
Juifen - Marbichler Spitze - Kafell - Rether Kopf - Hochplatte - Auf der Hochplatte <br/>(Foto von Gisela)
Anstieg zur Marbichler Spitze
(Foto von Gisela)
Übergang zum Rether Kopf - Blick zum Kafell
(Foto von Gisela)
Auf der Hochplatte
(Foto von Gisela)


Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Von Achenkirch (Parkplatz Falkenmoos, 4 EUR/Tag) zur Falkenmoosalm und weiter, an der Grosszemm Alm vorbei zum breiten Sattel zwischen Juifen und Marbichler Spitze. Über Grashänge leicht hinauf bis zum Gipfel des Juifen. Zurück zum Sattel. Nun über sehr steiles Gras rechts haltend aufwärts (Vorsicht bei Nässe) bis die Gras-/Schrofenflanke sich weiter aufsteilt. Der erste Felsaufschwung wird links haltend überwunden (I). Dann nach rechts auf den Grat und über leichte Felsen (I) zum Gipfel.

Von der Marbichlerspitze immer am stellenweise exponierten Kamm bleibend bis zum Kafell (1906 m). An einer Stelle zwingen die Latschen zum Ausweichen nach rechts (etwas mühsam). Vom Kafell weiter am nun einfachen Kamm bis zum Rether Kopf (1926 m). Im Abstieg wieder ein Stück zurück in Richtung Kafell, bis man auf Wegspuren dicht unter den Felsen in die steile Ostflanke queren kann. Den Wegspuren folgend (abschüssig) bis zur ersten Gras-/Schrofenrippe und direkt runter in Richtung Kleinzemmalm. Etwa halbwegs kann man über weniger steile Gras/Schrofenhänge ohne wesentlichen Höhenverlust zum Sattel vor dem Westgrat der Hochplatte queren. Nun immer längs des Grates zum Gipfel der Hochplatte. Zwei stark erodierte Felsaufschwünge zwingen zum Ausweichen nach rechts in abschüssiges, etwas heikles Gelände (Beherrschung des II. Grades sollte hier Voraussezung sein).

Von der Hochplatte einfacher Abstieg über den Ostgrat auf markiertem Weg zur Falkenmoosalm und nach Achenkirch.

Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

Beste Verhältnisse. Alles schneefrei.

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