Basisfakten zu der Route Nr.: 301
...eingetragen durch: oeg

Region:   Stubaier Alpen
Tour:   Skitour
Gipfel / Ziel:   Südlichste Sonnenwand
Höhe:   3094 m
Ausgangspunkt:   St. Sigmund
Endpunkt:   St. Sigmund
Datum:   21.02.2007
Personenanzahl:  1

Südlichste Sonnenwand - Hang unter der Einschartung im NW-Grat. Links oben der Gipfel.
Südlichste Sonnenwand - Südlichste Sonnenwand (schwer erkennbar - oben linkes Drittel) vom Gleirschen Fernerkogel
Hang unter der Einschartung im NW-Grat. Links oben der Gipfel. Südlichste Sonnenwand (schwer erkennbar - oben linkes Drittel) vom Gleirschen Fernerkogel


Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Vom Parkplatz in St. Sigmund (1520 m) auf dem Fahrweg zur Gleirschalm und weiter zur Talstation der Materialseilbahn der Pforzheimer Hütte (zur Bewirtschaftungszeit der Hütte bis hierher meist Ratrac-Spur). Der Anstieg ist v.a. im letzten Drittel lawinengefährdet. Weiter taleinwärts, wobei man im wesentlichen dem Talboden folgt (je nach Schneehöhe). Später hält man sich nach rechts auf einen Moränengürtel unterhalb des Südlichen Sonnenwandferners zu. Die Steilstufe lässt sich am bequemsten links (in der Nähe des Ostgratfusses der Südlichsten Sonnenwand) überwinden. Danach über schöne Skihänge, zuletzt jedoch steil und felsdurchsetzt zu einer Einschartung (nicht der tiefste Punkt!) im NW-Grat der Südlichsten Sonnenwand empor. Auf der Westseite querend zu einem weiteren Absatz wenig Meter unterhalb des Gipfels. Über die leichten Felsen der Südseite zum höchsten Punkt.

Abfahrt wie Aufstieg. Der Hang unter der Einschartung im NW-Grat erfordert sichere Verhältnisse. Ein Übergang zum Gipfelhang des Gleirschen Fernerkogels ist problemlos möglich.

Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

Geringe Schneehöhe, Abfahrt aber bis St. Sigmund möglich. Derzeit wenig Betrieb im Gleirschtal. Hütte noch nicht bewirtschaftet. Spur nur bis unterhalb des Moränengürtels vorhanden. Der Hang unter der Einschartung war wegen der mangelhaften Schneeauflage unangenehm zu befahren.

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