Basisfakten zu der Route Nr.: 52
...eingetragen durch: oeg

Region:   Venediger
Tour:   Hochtour
Gipfel / Ziel:   Keeseck
Höhe:   3173 m
Ausgangspunkt:   Neue Reichenberger Hütte
Endpunkt:   Neue Reichenberger Hütte
Datum:   31.08.2002
Personenanzahl:  1

Keeseck - Keeseck vom Anstieg zur Daberspitze
Keeseck - Keeseck von der Neuen Reichenberger Hütte
Keeseck - Auf der Daberspitze - links hinten das Keeseck
Keeseck vom Anstieg zur Daberspitze Keeseck von der Neuen Reichenberger Hütte Auf der Daberspitze - links hinten das Keeseck


Hütten-Info:

Stützpunkt:   Neue Reichenberger Hütte Höhe:   2586 m
Type:  

Bewirtete Hütte
Beschreibung:
(offen, nur mit Schlüssel, Zustand, Belegung usw.)
Hab dort nach langer Zeit mal wieder einen richtig schönen Hüttenabend verbracht. Die Hütte war gut belegt - aber alles verlief stressfrei, freundlich und gut organisiert. Und es gab ein richtiges Frühstueck - nicht wie andernorts 2 Scheiben feuchtes Vollkornbrot und eine Tasse Kaffee fuer 6,50 EUR...

Die Huette liegt sehr schoen direkt an einem kleinen See. Die Uebergaenge zu Bergersee-Huette und Lasoerling-Huette scheinen recht beliebt zu sein.

Es gibt einige eher kurze Gipfeltouren - voellig einsam.



Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Das Keeseck ist mit 3173 m die höchste Erhebung im Panargenkamm. Von der relativ hoch und gelegenen Reichenberger Hütte sind die Gipfel des Kammes schnell erreichbar. Das Keeseck bietet einen sehr schönen Anstieg über den Nordgrat des Ostgipfels und eine Überschreitungsmöglichkeit, wenn man über den NW-Grat ansteigt. Der Zugang zu letzterem erfolgt über eine schräge Blockrampe. Am Einstieg zur Rampe sind sehr unangenehme Platten. Oben am Grat dann überraschend guter Fels. Der letzte Aufschwung vor dem Gipfel kann gut umgangen werden. Ging aber auch schön gerade drüber (III). Der heikle Zustieg über die Rampe macht diese Route aber insgesamt wenig empfehlenswert. Der N-Grat des Ostgipfels ist hingegen sehr lohnend - leichte Kletterei (I+) in überwiegend festen Felsen. Eine Umgehung des ersten Grataufschwungs im Geröll (Wegspuren, Steinmaenner) ist nicht nötig. Der Grat kann durchgehend begangen werden (ebenfalls Steinmänner, die aber von unten nicht einsehbar sind). Der Berg bietet eine tolle Aussicht und Einsamkeit ist garantiert...


Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

Stabiles Hochdruckwetter.

Schließen