Basisfakten zu der Route Nr.: 964
...eingetragen durch: oeg

Region:   Goldberg Gruppe
Tour:   Hochtour
Gipfel / Ziel:   Windischer Kopf - Alteck
Höhe:   2942 m
Ausgangspunkt:   Untere Brettscharte
Endpunkt:   Lenzanger
Datum:   09.08.2010
Personenanzahl:  1

Windischer Kopf - Alteck - Windischer Kopf (im Vordergrund), Trumer Kopf und Goldbergspitze vom Anstieg zum Alteck. Links der Rote Mann.
Windischer Kopf - Alteck - Goldberspitze und Rauriser Sonnblick vom Alteck
Windischer Kopf - Alteck - Gruepetes Kees
Windischer Kopf (im Vordergrund), Trumer Kopf und Goldbergspitze vom Anstieg zum Alteck. Links der Rote Mann. Goldberspitze und Rauriser Sonnblick vom Alteck Gruepetes Kees


Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Die Untere Brettscharte 2785m (Anschluss von Tour 963) erreicht man von der Rojacher Hütte über das hier fast ebene Vogelmaier Kees (die Einschartung westl. oberhalb bietet einen etwas weniger mühsamen Übergang). Es gibt auch einen markierten Anstieg von Süden.

Von der Scharte südl. unterhalb des Grates zu einem Absatz im Südostgrat des Tramer Kopfes queren (der Tramer Kopf kann über die Südwestflanke über steiles Geröll vom Kar aus erstiegen werden - mühsam, wenig lohnend). Vom genannten Absatz kurze Querung und zuletzt steil in die Tramer Scharte (ebenfalls leichter Übergang zum Vogelmaier Kees - hier gibt es aber einige Spalten!). Von der Tramer Scharte am langen Granitgrat zum Windischen Kopf 2837m (II, einige Stellen III, ausgesetzt) und jenseits über ein scharfes Gratstück, dann steile Schrofen und Geröll hinab (I) in die Große Zirknitzscharte 2717m. Von dort immer am Grat (I+) hinauf zum Alteck 2942m.

Abstieg über steile Geröllhänge zur Niederen Scharte 2695m. Von der Scharte über Firnhänge nach Nordwesten abwärts und den rot-weißen Markierungen folgend zum Gruepeten Kees, welches in einem Bogen oberhalb des Gletschertores gequert wird (einige kleinere Spalten!). Nach rechts weglos hinunter zum Gletschertor und entlang des Gletscherabflusses, bis man auf den Tauerngold-Rundweg trifft. Weiter am markierten Weg zum Schutzhaus Neubau und nach Kolm Saigurn.

Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

Gute Verhältnisse. Alle Felsen trocken.

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